Bachelor Mechatronik vereint Beruf und Studium

Ein Mix aus Präsenz- und Onlinelehre in einem modernen Gebäude. Dafür steht das Bachelorstudium Mechatronik am Bildungscampus in Lienz. Mit dem maßgeschneiderten Studienverlauf werden besonders Berufstätige angesprochen.

Beruf und Studium unter einen Hut bringen und dabei innovativ, regional und weltoffen zugleich sein. Ja, das geht. Die nächste Möglichkeit bietet sich im Herbst 2020. Mit einer Mischung aus Online-Elementen, traditionellen Lehrveranstaltungen und persönlicher Betreuung bieten die Universität Innsbruck und die UMIT TIROL am Campus Technik Lienz ideale Voraussetzungen, um das Mechatronik-Studium „maßgeschneidert“ an die Rahmenbedingungen der Studierenden anzupassen. Damit werden nicht zuletzt bereits im Beruf stehende Personen angesprochen. Die Osttiroler Wirtschaft, allen voran WK-Bezirksobfrau Michaela Hysek-Unterweger, unterstützt die vom Land Tirol mitgetragene Initiative. Das Lehrangebot ist dabei mindestens ebenso innovativ wie die preisgekrönte Architektur des Campus selbst.

Mechatronik auch für Frauen

Der Schwerpunkt beim Mechatronik-Studium liegt auf der systematischen Erarbeitung der Grundlagen in den Kerngebieten Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Aufgrund der Interdisziplinarität des Faches wird neben Methodenkompetenz besonderer Wert auf synergetische Vernetzung gelegt. Neben traditionellen Formen der Wissensvermittlung kommen am Technik Campus Lienz – ähnlich wie an amerikanischen Elite-Unis – auch digitale Lehr- und Lernformate zum Einsatz, wie zum Beispiel e-Learning, Blended Learning, Teleteaching, Videoconferencing, Chats etc. Um auch gleich mit einem alten Klischee aufzuräumen: Ist ein Technik-Studium nur Män-nersache? Nein, natürlich nicht! Ganz ausdrücklich möchte der Campus Technik Lienz Frauen zur Inskription motivieren.

MitarbeiterInnen und Studierenden stehen modernst ausgestattete Labors (Maschinenbau, Elektrotechnik, CAD/IT), ein IT-Seminarraum, drei Hörsäle, ein Lernzentrum und Prüfungsräume zur Verfügung. Stärker als an anderen Studienorten wird am Lienzer Campus an der Isel eine enge Verzahnung von Studium und Praxis gewährleistet. Gemeinsam mit hochinnovativen und international renommierten Leitbetrieben der Region sind die Voraussetzungen für einen Universitätsstandort ideal.

Enge Verzahnung von Studium und Praxis

Ein besonderer USP des Campus Technik Lienz ist die konsequente Einbindung von studentischen MitarbeiterInnen in bedeutende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihres Studiums haben diese die Möglichkeit, in wichtigen Rollen Top-Referenzen für die spätere Berufskarriere zu sammeln. Dabei handelt es sich durchwegs um medial beachtete Projekte – wie etwa das federführend in Lienz entwickelte Smart Bubble System für verbesserte Energieeffizienz in Getriebesys­temen der Automobilindustrie. „Durch die enge Verbindung der Universität mit weltweit renommierten Unternehmen stehen die angehenden AbsolventInnen früh im Fokus von attraktiven Arbeitgebern. Und das in einer der spannendsten Regionen des Landes: Osttirol hat im Bereich der Mechatronik eine innovative Unternehmenslandschaft“, weiß auch Hysek-Unterweger.

Die Lienzer ForscherInnen sind regelmäßig bei wichtigen Fachkonferenzen vertreten und stehen – etwa im Rahmen von Kooperationen – mit renommierten internationalen Forschungsnetzwerken wie der ETH-Zürich, der University of Southampton, Campinas in Brasilien oder der National University of Athens in ständigem engen Austausch.

Lust aufs Studium bekommen?

Studieren heißt natürlich nicht nur Lernen und Forschen, sondern auch: Leben am Studienort. Hier hat die Osttiroler Bezirkshauptstadt mit ihrem reichhaltigen Freizeit- und Sportangebot am Fuße der Lienzer Dolomiten ein attraktives Setting zu bieten. Auch was das Wohnen betrifft, ist es hier entspannter als anderswo: Bei der Suche nach einer guten und auch kostengünstigen Unterkunft oder WG unterstützen die Uni und ihre Projektpartner angehende StudentInnen tatkräftig.

»Weitere Infos unter www.c-t-l.at, fss-lienz@uibk.ac.at oder bei Frau Julia Außersteiner unter T 0512/507 37181 Nächster Studienstart im Herbst 2020.

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