Bezirksstelle als persönlicher Ansprechpartner

Europa steckt mitten in einer Krise und bei den Betrieben herrscht große Verunsicherung. Die WK-Bezirksstelle Schwaz steht in dieser Zeit ihren Mitgliedern mit besonderem Engagement zur Seite.

Die Folgen des Covid-19-Virus sind weitreichend und stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen. Schwindende Umsätze, dafür aber 100 Prozent der Kosten machen es schwierig, die derzeitige Ausnahmesituation zu bewältigen. Das Team rund um die WK-Bezirksstelle Schwaz steht in dieser Zeit ihren Mitgliedern mit besonderem Engagement zur Seite. Die Kombination aus digitalem Service und persönlichem telefonischen Kontakt hat sich in den vergangenen Wochen bewährt. Auf dem Infopoint wko.at/corona wurden bereits über 1,15 Millionen Zugriffe aus Tirol verzeichnet und zahlreiche telefonische Beratungen durchgeführt.

Bezirksstelle ist stets bereit

„Die Betriebe werden von uns laufend bestmöglich mit regelmäßigen Newslettern unterstützt, zahlreichen Webinaren und Videokonferenzen, den Möglichkeiten zur digitalen Anmeldungen von Förderungen sowie durch die Umstellung der WIFI-Kurse auf ein Online-Angebot. Binnen kürzester Zeit haben sowohl die Unternehmer als auch die Mitarbeiter der Wirtschaftskammer auf diese Herausforderung reagiert und nutzen diverse moderne Kommunikationsmittel. „Darüber hinaus darf jedoch der persönliche Kontakt, auch wenn er aktuell nur telefonisch abläuft, nicht aus den Augen verloren werden. Wir sind die ersten Ansprechpartner der Unternehmen im Bezirk und aufgrund langjähriger und enger Zusammenarbeit soll es neben digitalen Informationen nach wie vor ein bisschen menscheln“, ist Bezirksobfrau Martina Entner überzeugt und appelliert an alle Unternehmer der Region sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an die WK-Bezirksstelle zu wenden: „Wir geben unser Bestes für alle Anliegen eine rasche und möglichst unkomplizierte Lösung zu finden.“

Ein Hauch von Normalität

„Wir wünschen uns alle ein ,starkes Comeback‘ unserer Wirtschaft. Ein Neustart ist allerdings erst dann wirklich möglich, wenn das vollständige Wiederhochfahren der Betriebe sowie eine Öffnung unserer Nachbarländer gelingt.“ Am stärksten betroffen sind die Branchen Beherbergung und Gastronomie, der Reisesektor sowie Dienstleistungen im persönlichen, direkten Kundenkontakt und im Zusammenhang mit Sport und Unterhaltung. Alle Bereiche betreffen auch schwerpunktmäßig den Bezirk Schwaz.

„Mit den von der Regierung angekündigten teilweisen Öffnungen mit 1. Mai spüren wir aber einen Hauch an Normalität. Zudem hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket geschnürt, das die schlimmsten Auswirkungen dieser Krise abfedern soll. Kurzarbeit, Härtefallfonds und Corona-Hilfsfonds mit Haftungsübernahmen und möglichen Zuschüssen sollen den Betrieben helfen. Zusätzliche staatliche Hilfsmaßnahmen sind dennoch unbedingt notwendig, insbesondere für die unmittelbar betroffenen Branchen, da hier die Verdienstausfälle vermutlich längere Zeit nicht aufgeholt werden. Viele der Maßnahmen wurden und werden aufgrund von Nachverhandlungen der Wirtschaftskammer laufend nachgebessert“, so Entner.

Bild oben: Team der WK-Bezirksstelle Schwaz: Dominik Steffan, Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher, Angelique Hertlen (v.l. vorne); Claudia Korn, Dominik Vogler, Barbara Margreiter, Stephanie Starkloff, Armin Baumann (v.l. hinten).

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