Corona-Krise: Zusammenhalt der Sparten

Alle Sparten und fast alle Branchen sind durch die Corona-Katastrophe von Verunsicherung geprägt. Das Vertrauen in die Hilfspakete ist groß und die Sparten-Obleute sind sich einig: Tirol wird nach der Krise neu durchstarten.

In dieser Initiative ballt sich, was schon in den ersten Tagen der Corona-Krise und in Folge des sukzessiven Lockdowns zahlreicher Tiroler Betriebe positive Signale eines neuen Zusammenhalts sendete. In Windeseile häuften sich etwa in den sozialen Medien die dringlichen Aufrufe, lokal zu denken und regionale Unternehmen beim Kauf oder dem Bestellen von Produkten zu bevorzugen. „Der Tiroler Non-Food Handel ist extrem in der Krise, weil die Warenlager voll sind und sie nun darauf sitzen bleiben. Die Ware muss aber genauso bezahlt werden, wie die Mieten und alles andere“, stellt Martin Wetscher, Obmann der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer, fest.

Vor dem Hintergrund der potenziell fatalen Dynamik für die Tiroler Handelsbetriebe, die im ungleichen Wettrennen mit den internationalen Online-Riesen stehen, wurde vergangenes Wochenende die Plattform „Wir kaufen in Tirol“ – www.wirkaufenin.tirol – ins Leben gerufen. Tiroler Unternehmen können ihr Firmenprofil dort mit wenigen Schritten registrieren und jene, die  einen Online-Shop einrichten wollen, werden unkompliziert  auf diesem Weg unterstützt.

Regionalen Online-Handel unterstützen

„Mit dieser Kampagne soll das Bewusstsein für die Situation der Tiroler Händler geschaffen und geschärft werden. Die Geschäfte dürfen nicht betreten, es kann aber sehr wohl bei ihnen bestellt werden, ob online oder telefonisch. Wer einen Staubsauger braucht, kann beispielsweise beim örtlichen Elektrohändler nachfragen, ob er den Staubsauger liefern kann“, erklärt Wetscher anhand eines Beispieles den nun breit forcierten Bestellhandel, der sich in alle Angebots-Richtungen erweitern lässt. Ein spontaner Rundruf von WK-Vizepräsidentin Barbara Thaler hat ergeben, dass die Tiroler Händler ihre Online-Umsätze teils mehr als verdoppelt haben. Die Verluste im stationären Handel können online nicht kompensiert werden, doch zeigen diese ersten Einschätzungen der Tiroler Onlinehändler, wie wichtig auch die Social Media Kommunikation ist, um den Umsatz im Onlineshop zu erhöhen.

„Wir hoffen, dass das Bewusstsein für den heimischen Handel und die heimischen Strukturen nach der Krise Wurzeln geschlagen hat.“
Martin Wetscher, Spartenobmann Handel

Mit jedem Einkauf bei einem internationalen Handelsunternehmen verringern sich die Wertschöpfung im Land und die Chancen für Tiroler Händler, die Krise zu überwinden. „Wir hoffen, dass die Leute jetzt nicht online ihr Geld rauswerfen, sondern warten bis es vorbei ist und dann freudig neue Sachen kaufen. Und wir hoffen, dass das Bewusstsein für den heimischen Handel und die heimischen Strukturen danach Wurzeln geschlagen hat.“

Für die Tiroler Non-Food Händler erwartet sich Wetscher in dieser bedrohlichen Situation auch ein Förderpaket des Landes: „Wir brauchen unsere attraktiven Läden. Sie gehören zu unserem Alltag und sie sind unheimlich wichtig für das touristisch intensiv genutzte Land.“ Derzeit fällt die Sparte Handel durch eine massive Zweiteilung auf, wurde der Lebensmittelhandel doch zu einem systemrelevanten Teil der Gesellschaft, wo die Unternehmen und ihre Mitarbeiter Enormes leisten, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Helden des Alltags

Das stemmen sie teils Hand in Hand mit jenen Transportunternehmen, die sich um die Anlieferung der Lebensmittel, Medikamente und all der für den Alltag relevanten Produkte kümmern. „Auch die Lkw-Fahrer und die Tankstellen-Mitarbeiter zählen zu den Helden des Alltags, die alles dafür tun, damit das Land mit dem Wichtigsten versorgt wird“, weiß Rebecca Kirchbaumer, Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der WK Tirol. Dass die österreichische Mobilitätsministerin Leonore Gewessler Anfang der Woche den Lkw-Fahrern ausdrücklich für ihren Einsatz gedankt hat, unterstreicht die Feststellung der Spartenobfrau und adelt den bislang oft unterschätzen Berufsstand.

Als Unternehmerin betreibt Kirchbaumer Tankstellen und Kfz-Servicestationen. Während letztgenannte fast zwingend unter der fehlenden Nachfrage leiden – an Reifenwechsel etwa ist in Zeiten fast brach liegender Mobilität nicht zu denken – müssen die Tankstellen offen gehalten werden. „Wir sind für die Infrastruktur wichtig, für die Einsatzkräfte und Blaulichtorganisationen, die tanken müssen und vielleicht einen Kaffee trinken wollen, um ein paar Minuten durchatmen zu können“, so die Spartenobfrau.

„Die Krise zeigt, wie wichtig etwa der funktionierende Güterverkehr und die Speditionen sind.“
Rebecca Kirchbaumer, Spartenobfrau Transport und Verkehr

Während jene Transportunternehmen, die in der Lebensmittellogistik tätig sind, „fahren, was die Hütt‘n hergibt“ und schon an die Grenzen ihrer Kapazitäten stoßen, sind andere Bereiche der Sparte von Totalausfällen betroffen. Flugverkehr,  Schiffsverkehr und Busbranche – abseits des stark ausgedünnten Linienverkehrs – zählen beispielsweise dazu. „Das Taxi- und Mietwagengewerbe faktisch auch. Ein bissl was passiert noch, doch ist das öffentliche Leben zum Erliegen gekommen und damit auch die Bedürfnisse der Bevölkerung, irgendwohin gebracht zu werden“, erklärt Josef Ölhafen, Geschäftsführer der WK Tirol Sparte Transport und Verkehr, wo die Mitarbeiter ununterbrochen in Kontakt mit ihren europäischen Netzwerk-Partnern sind, um die sich ständig verändernde Situation in Nachbarländern oder an den Grenzen abzuklären: „Es ist eine schwierige Lage, doch dort, wo es etwas zu befördern gibt, läuft der Güterverkehr – wenn auch mit großen Auflagen, Unsicherheiten und Wartezeiten.“

Spartenobfrau Kirchbaumer ist nicht nur davon überzeugt, dass die Mobilität nach der Krise wieder ihren Stellenwert im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben bekommt, sondern auch, dass die Wahrnehmung gegenüber der Branche eine andere sein wird. „Die Krise zeigt, wie wichtig etwa der funktionierende Güterverkehr und die Speditionen sind. Ich glaube, die Menschen verstehen jetzt, was Lkw-Fahrer leisten und es ist wichtig, dass sie nun die Wertschätzung bekommen, die ihnen gebührt. Ich glaube, die Welt wird sich nach der Krise verändert haben und die Wirtschaft wird sich darauf einstellen müssen“, sagt Kirchbaumer.

Die Gratwanderung

Die Transportunternehmen verdeutlichen in all ihren Spielarten die dynamische Verzahnung der Tiroler Unternehmen, denen die existenziellen Sorgen gemeinsam sind, die sich in der Corona-Bugwelle anstauen. So ist auch die Stimmung in der breit aufgestellten Sparte der Tiroler Gewerbe- und Handwerksunternehmen höchst angespannt. „Es ist ein Drama für jeden Handwerker. Manche müssen schließen, viele sperren freiwillig zu, um sich und die Mitarbeiter zu schützen und alle kämpfen darum, dass ihre Firmen durch diese schwere Zeit kommen“, erklärt Franz Jirka, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WK Tirol.

Zahlreiche Mitgliedsbetriebe – wie beispielsweise Bäckereien, Fleischer, Rauchfangkehrer, Augenoptiker, Stördienste, Installateure, KFZ-Werkstätten oder Zahntechniker – zählen zu jenen Branchen der Sparte, die trotz all der damit verbundenen Schwierigkeiten für die Bevölkerung da sind. „Viele unserer Handwerks- und Gewerbebetriebe halten mit ihren Leistungen Lieferketten und die Logistik für täglich benötigte Waren am Laufen“, sagt Jirka und hält fest: „Auch die Notdienste etwa in den Bereichen Wasser, Strom und Gas dienen dazu, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Infrastruktur aufrecht zu erhalten.“

„Viele unserer Betriebe halten mit ihren Leistungen Lieferketten und die Logistik für täglich benötigte Waren am Laufen.“
Franz Jirka, Spartenobmann Gewerbe und Handwerk

So groß der Wert dieser Dienste ist, so groß ist die Gratwanderung, welche die Betriebe und ihre Mitarbeiter dabei schaffen müssen. „Die Tiroler Qualitätshandwerker sind während und auch nach der Krise für ihre Kunden da. Unsere KMU werden nach diesem  weltweiten Ereignis jeden Auftrag brauchen, um ihre finanziellen Einbußen abzufedern“, pocht Jirka auf den Zusammenhalt der Tiroler. Dieser starke Schulterschluss ist für die Mitgliedsbetriebe der Sparte Gewerbe und Handwerk genauso entscheidend wie das unbürokratische Gewähren der staatlichen Unterstützungshilfen.

„Es ist festzuhalten, dass genug Geld da ist und die Bankomaten befüllt werden. Tirol ist liquide, das ist in Krisenzeiten besonders wichtig.“
Harald Wanke, Spartenobmann Bank und Versicherung

In der Abwicklung der unterschiedlichen Förderpakete, welche die Bundesregierung beschlossen hat, kommt den heimischen Banken eine entscheidende Rolle zu. „Was uns am meisten helfen würde, wäre, wenn die EU-Regularien und Richtlinien gelockert würden“, macht Harald Wanke, Obmann der Sparte Bank und Versicherung darauf aufmerksam, dass das bestehende Kredit-Regime nicht geeignet ist, um die Ziele zu erreichen. Als ein Beispiel nennt er die NPL-Richtlinie, also jene für so genannte notleidende Kredite, die ohne entsprechende Anpassung den Spielraum der Banken wie der Unternehmen stark einschränkt. Jedenfalls kann der Obmann feststellen, dass die Banken Gewehr bei Fuß stehen, um ihren Beitrag zu leisten. „Dabei zeigt die Bankenaufsicht dankenswerter Weise bereits höhere Flexibilität. Und wichtig ist, festzuhalten, dass genug Geld da ist und die Bankomaten befüllt werden. Tirol ist liquide. Das ist in Krisenzeiten besonders wichtig“, so Wanke.

Heterogenes Bild

„Ich gehe davon aus, dass die Abwicklungen der Konjunkturpakete unbürokratisch passieren. Weil alles auf einmal auf sie einbricht, sind die zuständigen Stellen – egal ob in der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer oder dem AMS – überfordert. Ein bissl Geduld ist nötig, auch wenn es schwer fällt“, sagt Dietmar Hernegger, Obmann der Sparte Information und Consulting, in der unterschiedlichste Branchen – von Industriebetrieben über Immobilienmakler, Versicherungsmakler, Buchhalter, Werbeagenturen hin zu zahlreichen EPU vertreten sind. Vor dem Hintergrund ist klar, dass das spartenübergreifende Stimmungs-Bild sehr heterogen ist.

„Ich bin überzeugt davon, dass wir Unternehmer genug sind, um nach der Krise durchzustarten.“
Dietmar Hernegger, Spartenobmann Information und Consulting

„Als Generalaussage geht nur: Es ist eine beschissene Situation“, findet Hernegger klare Worte.  Buchhalter werden mit „Corona-Fragen“ konfrontiert, zu denen sie oft noch keine verbindliche Antwort geben können. Versicherungsmaklern geht es angesichts dessen, dass sich die Bestimmungen fast jeden Tag ändern, ähnlich. Werbeagenturen wurden weitgehend ruhend gestellt, EPU und Freischaffenden der Sparte ist von heute auf morgen die komplette Existenz weggebrochen, Ingenieurbüros sind zum Stillstand gezwungen und Druckereien sind gleichsam über Nacht die Aufträge weggebrochen.

„Die IT kann – wenn möglich – über Home-Office Fernwartungen machen oder beraten, die Telekommunikation ist gefordert, weil alles funktionieren muss und als Betriebe des täglichen Bedarfs haben unsere Mitglieder im Abfall- und Ressourcenmanagement wohl die geringsten Probleme“, versucht Hernegger den Überblick über die Sparte abzurunden. Er hofft und zählt auf das Umdenken in der Bevölkerung – weg von den internationalen hin zu den regionalen Anbietern. „Die Buch- und Medienwirtschaft muss sich derzeit auf den Online-Handel verlegen. Gottseidank sind sie dort gut aufgestellt und die Leute sind bereit, einen Euro mehr zu zahlen“, sagt Hernegger, dessen positive Grundhaltung zwar strapaziert wird, ihn aber feststellen lässt: „Ich bin überzeugt davon, dass wir Unternehmer genug sind, um nach der Krise durchzustarten und mit vollem Elan dran zu gehen.“

Regionalität und Nähe

Über die Krise hinaus und dabei positiv zu denken, ist in Zeiten des multiplen Überlebenskampfes wahrlich keine leichte Übung. Josef Hackl, Obmann der WK Tirol Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, versucht diese Übung in den vielen Telefongesprächen mit seinen beunruhigten Kollegen zu meistern. „Bis wir wieder aufsperren können und bis es wieder läuft sind die Familien in unseren Tiroler KMU sehr gefordert. Das wird viel und harte Arbeit. Ich weiß aber, dass wir das im Tourismus schaffen werden“, sagt Hackl, der sich der Zäsur dieser Krise voll bewusst ist: „Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch aus der Situation, die wir jetzt erleben, für sein Leben etwas mitnimmt. Man wird bescheidener werden und sich mehr auf Regionalität und die Nähe konzentrieren.“
Diese Nähe betrifft auch die touristischen Märkte, die nach der Krise in den Vordergrund rücken.

„Das wird viel und harte Arbeit. Ich weiß aber, dass wir das im Tourismus schaffen werden.“
Josef Hackl, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft

„Wir werden das Hauptaugenmerk nicht auf weiß Gott welche Märkte legen, sondern eher auf die umliegenden Regionen“, bestätigt der Sohn des Spartenobmannes, Thomas Hackl, die „naheliegende“ Stoßrichtung für die heimische Tourismuswirtschaft. Thomas Hackl soll noch heuer das Hotel „Goldener Adler“ in der Innsbrucker Altstadt von seinem Vater übernehmen. Um seine Familie keinerlei Gefahren auszusetzen, hatte er sich dazu entschlossen für 14 Tage im geschichtsträchtigen Haus zu bleiben. Während viele Häuser der Ferienhotellerie darin Übung haben, war die Herausforderung, den Ganzjahresbetrieb von 100 auf 0 zurück zu fahren, ein Kraftakt: „Das war Neuland für uns. Unsere Mitarbeiter, die bis zum Schluss da waren, haben Unglaubliches geleistet. Man glaubt gar nicht, was man da alles machen muss.“

Wie ausnahmslos alle Touristiker des Landes traf das Eintreten des Worst Case-Szenarios auch die „Goldener Adler-Familie“ hart. „Da ist im ersten Moment jeder überfordert. Der Schaden ist groß und ich glaube, dass es eine Zeit vor und nach Corona geben wird. Es wird eine harte Zeit auf uns zukommen. In der Situation, die sehr schwierig ist, muss man aber nach vorne schauen“, sagt Thomas Hackl und erklärt: „Ich tüftle intensiv an einer Strategie, wie es weitergeht, wenn es wieder losgeht. Ich glaube, je schlagfertiger und innovativer man ist, desto leichter tut man sich dann.“

Großes Umdenken nach Corona

Daran, dass „nach Corona“ eine Rückkehr zu den zuletzt gewohnten ökonomischen Strukturen passiert, wird in allen Branchen und Sparten des Landes gezweifelt. „Wir hoffen für unsere Kunden, die Landwirte, dass die regionale Produktion aufgewertet wird. Selbstverständlich werden es unsere Kunden auch wertschätzen, wenn wir die Produktion der Ersatzteile beispielsweise in Europa und damit in der Nähe haben“, blickt Hermann Lindner in die Zukunft.

Als Obmann der Sparte Industrie in der Tiroler Wirtschaftskammer weiß Lindner einerseits von großer Verunsicherung der Mitglieder zu berichten, andererseits aber auch davon, dass die Industrie dort, wo es möglich ist, „noch halbwegs“ läuft. „Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter, weil sie den Betrieb aufrecht erhalten“, sagt Lindner in seiner Funktion als Spartenobmann, aber auch als Geschäftsführer des Traktorenwerkes Lindner in Kundl. Dort wird fieberhaft daran gearbeitet, die Ersatzteillieferfähigkeit und die Auslieferung der Traktoren für die Landwirtschaft und die Kommunen aufrecht zu erhalten. „Trotz der außergewöhnlichen Situation ist uns das bisher gelungen“, so Lindner, „große Sorgen machen uns jedoch die Lieferketten, nachdem große Zulieferer kurzfristig den Produktionsstopp verkündeten.“

„Das Positive an dieser Situation ist, das alle gewillt sind, zusammenzuarbeiten.“
Hermann Lindner, Spartenobmann Industrie

Im Unternehmen selbst wurden rigorose Maßnahmen getroffen, viele Mitarbeiter arbeiten im Home-Office und Bestellungen werden nur noch digital abgewickelt. „Wir machen sehr viele Videokonferenzen, geben viele telefonische Auskünfte, doch die Absage von Messen oder Frühjahrsausstellungen können wir damit natürlich nicht kompensieren“, erwartet Lindner eine Reduktion der Aufträge. Längerfristig ist er überzeugt, dass vorsichtiger eingelagert wird und die Just-In-Time-Lieferungen überdacht werden. „Ich bin der Meinung, dass dort ein Umdenken stattfinden wird“, sagt auch der Obmann der Sparte Industrie und hält für sein Unternehmen, aber auch für das „Unternehmen Tirol“ fest: „Das Positive an dieser Situation ist, dass alle gewillt sind, zusammenzuarbeiten.“ Zusammenarbeit und Zusammenhalt. Das sind die Schlüssel.

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