Corona-Virus: Mitarbeiter und Funktionäre helfen

Es ist eine herausfordernde Zeit für die Unternehmer des Landes und ihre Mitarbeiter. Die WK Kufstein hat ihre Kapazitäten aufgrund des Corona-Virus erhöht und steht ihren Mitgliedern für Fragen und Anliegen zur Verfügung.

Die Mitarbeiter und Funktionäre sind rund um die Uhr bemüht, tragfähige Lösungen für die Branchen und für jeden einzelnen zu finden. WK-Bezirksobmann Martin Hirner ist selbst von den Auswirkungen rund um das Corona-Virus massiv betroffen und weiß daher, wie den Unternehmern zumute ist. Sein Appell an die Unternehmer lautet: „Handelt trotz allem mit Bedacht und Vernunft. Nun sind wir gefordert zusammenzustehen, Solidarität zu zeigen. Für Konkurrenzdenken ist jetzt kein Platz. Helft euch gegenseitig, wo immer es möglich ist, auch wenn es momentan nicht nach Profit aussieht. Am Ende des Tages können daraus Lösungen entstehen, an die man nie zu denken gewagt hätte. Krisen machen uns stark! Das hatte in der Vergangenheit Gültigkeit und ich bin überzeugt, dass es auch diesmal so sein wird.“

Jetzt ist es aber auch wichtig abzuwarten, denn die Situation ändert sich laufend. Auf der Homepage der Wirtschaftskammer ist mittlerweile ein Infopoint eingerichtet, der ständig überarbeitet wird. Dort erfahren Unternehmer alles Notwendige rund um das Corona-Virus und finden auch branchenspezifische Informationen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Musterformulare für Ansuchen und vieles mehr: www.wko.at/corona

WIFI Lehrbetrieb bleibt aufrecht

Eine durchaus positive Entscheidung wurde für die Teilnehmer diverser Kurse des WIFI bereits getroffen und in kürzester Zeit umgesetzt: Der Lehrbetrieb kann weiter aufrecht erhalten bleiben, denn bereits ab Montag wird auf E-Learning umgestellt. Die Kurse finden also wie geplant statt und jeder kann seine Zusatzqualifikation abschließen.

Aus Sicherheitsgründen dürfen die Mitarbeiter der WKO ab Montag zwar keine persönlichen Beratungen mehr durchführen, doch telefonisch und per E-Mail sind sie für alle Anliegen erreichbar. „Bedenkt auch, dass jedem Ende ein neuer Anfang inne wohnt“, erklärte Hirner zuversichtlich.

Corona-Virus: Wirtschaftskammer als Anlaufstelle für Unternehmen

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