WIFI-Campus 2.0: Innovation im Wachstum

Die Neuerungen am WIFI-Campus wurden heute der Öffentlichkeit präsentiert: Die modernen Kompetenzcenter, die umgestaltete BAUAkademie sowie neue Möglichkeiten durch digitales Lernen. Unter dem Titel „Alle Wege führen ins WIFI“ wurde zudem ein Mobilitätskonzept vorgestellt, in dessen Mittelpunkt das neue WIFI-Parkhaus steht.

„In den vergangenen Monaten haben wir enorm in den WIFI-Campus investiert, um die Qualität unseres Bildungsangebots nochmals deutlich zu steigern und ein Lernen mit allen Sinnen zu ermöglichen“, erläutert WIFI-Beiratsvorsitzender Martin Felder. Es wurden zahlreiche neue Kompetenzcenter geschaffen, der Bereich digitales Lernen forciert, außerdem wurde die BAUAkademie von der Tiroler Bauinnung erweitert und ausgebaut. „Ein umfassendes Mobilitätskonzept sorgt zudem dafür, dass das WIFI sowohl mit privaten als auch öffentlichen Verkehrsmitteln immer besser erreichbar wird“, so Felder.

Überzeugte Stimmen für die Zukunft

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft fanden sich am am WIFI-Campus ein, um die neuen Bildungs-Kompetenzcenter des WIFI, die erweiterte BAUAkademie sowie das neue Parkhaus zu begutachten. Diese Gelegenheit nutzte WK-Präsident Christoph Walser, um sich bei Martin Felder zu bedanken, der seine Funktion als WIFI-Beiratsvorsitzender demnächst zurücklegen wird: „Die überaus positive Entwicklung des WIFI als Erwachsenen-Bildungsinstitut Nummer 1 ist untrennbar mit deinem Namen verbunden. Dafür ist dir die Anerkennung der Tiroler Wirtschaft stets gewiss. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir mit Manfred Pletzer bereits einen überaus erfolgreichen und engagierten Unternehmer gefunden haben, der diesen Weg als künftiger WIFI-Beiratsvorsitzender weiterverfolgen wird.” Die Dienstleistungen des WIFI-Campus’ bezeichnete Walser als „Fundament des Erfolgs für junge Menschen.” Mit der Eröffnung des neuen WIFI-Campus, hofft er auch seinem Herzenswunsch einen Schritt näher gekommen zu sein: „Es ist mir ein großes Anliegen einen Weg zu finden, um die Lehre mit der akademischen Hochschulbildung zu fusionieren.” Es könne nicht sein, dass man sich schon im Alter von 14 Jahren definitiv für einen Weg entscheiden muss. Er fügte hinzu: „Unsere Aufgabe ist es Perspektiven zu schaffen und Bildungshürden abzubauen.”

Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf betonte in ihrer Festansprache die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für den Wirtschaftsstandort. Bürgermeister Georg Willi freute sich über die erfolgreiche Vereinigung von Bildung und Gemeinschaft die „hier am WIFI absolut gelungen ist.” Den offiziellen Teil beschloss Bischof Hermann Glettler mit der Segnung der neuen Räumlichkeiten am WIFI Campus.

Leistungsschau von WIFI und BAUAkademie

Im Rahmen von Führungen konnten sich die Gäste der WIFI-Campus-Eröffnung selbst ein Bild von der erstklassigen Ausstattung des WIFI machen. Besichtigt wurden unter anderem die neuen Kompetenzcenter der Bereiche Elektrotechnik, Automatisierungs- und Prozesstechnik, Robotik, Augenoptik, Hörakustik und E-Mobilität. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste vom Bereich Digitales Lernen und dem Collaboration Room, der die Zusammenarbeit von Teams auf der ganzen Welt ermöglicht.

Am Campus findet sich auch Tirols größte Ausbildungsstätte für das Baugewerbe, die BAUAkademie samt Lehrbauhof. Die Landesinnung Bau Tirol hat diese in den letzten Monaten umfassend erneuert. „Foyer sowie Kundenservice wurden großzügig erweitert, eine neue Werkhalle für Großevents oder Messen geschaffen und die Seminarräume multifunktionell ausgestattet. Mit diesen infrastrukturellen Maßnahmen haben wir noch bessere Synergien zwischen BAUAkademie und WIFI geschaffen und sind so für die Zukunft bestens gerüstet“, berichtet Innungsmeister Anton Rieder.

Praxisgerechte Ausbildungen auf modernstem Niveau

„Die Einzigartigkeit des WIFI ergibt sich aus der enormen Fülle von Aus- und Weiterbildungen, die hier alle auf dem neuesten Stand der Technik durchgeführt werden können“, erklärt WIFI-Institutsleiter Paul Vyskovsky. Dass das WIFI wächst, sieht man an der gesteigerten Qualität und dem Umfang der Infrastruktur ebenso wie an den Kurs- und Lehrgangsangeboten. „Wer bei uns in einem der neuen Kompetenzcenter für Augenoptik, Hörakustik oder Robotik lernt, kann sich darauf verlassen, dass er modernste, hochwertigste Ausstattung zur Verfügung hat, welche auch in den Betrieben verwendet wird“, erläutert Vyskovsky den unbedingten Praxisbezug des WIFI. Dazu kommen die WIFI-Trainer, die allesamt aus der Praxis kommen. „Wir laden also alle Tiroler ein: wachsen Sie mit uns.“

Auch in kulinarischer Hinsicht gibt es eine Neuerung am WIFI-Campus: „Man sagt, dass Essen Körper und Geist zusammenhält, daher erhält auch die Erlebnisgastronomie am WIFI ein Update: Die ‘Glorious Bastards’ ziehen mit ihrem überregionalen Bier-, Burger- und Steak-Angebot in die Soulkitchen ein“, freut sich Paul Vyskovsky.

» Weitere Informationen: WIFI Tirol

Bild oben (v.l.): Bischof Hermann Glettler, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi verschafften sich mit WK-Präsident Christoph Walser (2. v. r.) einen Eindruck von den Innovationen am WIFI-Campus und wagten ein Match mit einem Tischfußball-Roboter.

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