Plätze sichern für die neue Kinderkrippe

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht ganz oben auf der Agenda der Tiroler Wirtschaftskammer. In Kooperation mit der ISD eröffnet in den Räumlichkeiten der WK Tirol im November eine Kinderkrippe. Anmeldung ist noch bis 31. August möglich.

„Das ist ein weiterer Meilenstein für unser Haus. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen steigt und wir gehen nun mit gutem Beispiel voran”, betont WK-Präsident Jürgen Bodenseer. Im November öffnet eine neue Kinderkrippe im 6. Stock der Tiroler Wirtschaftskammer in der Meinhardstraße in Innsbruck ihre Pforten, eine Kooperation der Tiroler Wirtschaftskammer und der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD).

„Durch den neuen Standort erhalten noch mehr Familien die Möglichkeit, Beruf und Kinderbetreuung besser zu verbinden. Ein großer Dank an alle, die an dieser Lösung beteiligt sind“, freut sich die ressortzuständige Stadträtin Elisabeth Mayr. Für ISD-GF Hubert Innerebner ist insbesondere das zusätzliche Angebot von Kinderkrippenplätzen im innerstädtischen Bereich von großer Wichtigkeit.

Anmeldung zur Kinderkrippe bis 31. August

Die Betreuungsstätte wird ganztägig und ganzjährig in zwei Gruppen für insgesamt 24 Kinder geführt. Die Wirtschaftskammer stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung, die ISD ist der Betreiber der Kinderkrippe. „Zwölf Plätze stehen den Kindern unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, zwölf Plätze werden von der ISD vergeben und stehen damit öffentlich und natürlich auch Unternehmer- oder Funktionärsfamilien zur Verfügung”, erklärt WK-Direktorin Evelyn Geiger-Anker. Interessierten rät die Direktorin, sich rasch bei der ISD zu melden: „Die Plätze sind begehrt und eine Anmeldung ist nur noch bis 31. August möglich.”

Das Land Tirol unterstützt die Realisierung der Kinderkrippe in der Wirtschaftskammer. „Ich gratuliere der Tiroler Wirtschaftskammer zur neuen Kinderkrippe, die auch eine Bereicherung für die dort tätigen Eltern darstellt. Bedarfsgerechte, wohnort- und arbeitsplatznahe Betreuungseinrichtungen sind für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wesentlich”, sagt Landesrätin Beate Palfrader. “Den Betreuungsausbau forcieren wir weiter – die positiven Effekte auf die Wirtschaft und zahlreiche weitere Lebensbereiche wurden kürzlich in einer Studie bestätigt. Tirol ist jedenfalls auf dem richtigen Weg!“

Informationen für Interessierte

 

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