Bodenseer: Keine unnötige Panikmache bei AUVA

Reformen zerstören die AUVA nicht, sie sichern deren Fortbestand! Die Zuschüsse für Entgeltfortzahlungen stehen für Präsident Bodenseer nicht zur Debatte.

“Ich finde es völlig entbehrlich, dass AK-Präsident Erwin Zangerl bei jedem Reformschritt, den die neue Bundesregierung setzt, mit Fake News den Teufel an die Wand malt und Arbeitnehmer, Betriebe und Familien verunsichert”, erklärt WK-Präsident Jürgen Bodenseer.

Österreich hat eines der besten Sozialsysteme der Welt – und das wird auch so bleiben. “Allerdings nur, wenn immer wieder Reformen angesetzt werden. Die AUVA-Reform zerstört nicht die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, sondern sichert deren Fortbestand für die Zukunft”, so Bodenseer.

Laufende Reformen sind für den dauerhaften Fortbestand unseres Sozialsystems notwendig. Denn: sonst wird es unfinanzierbar – und die Zeche zahlen die Bürger mit überhöhten Steuern und der Bürde ausufernder Staatsschulden. “Bis hierhier nicken die meisten. Sobald Reformen irgendwo konkret werden, geht die Panikmache los”, ärgert sich WK-Präsident Jürgen Bodenseer.

Konkret spricht AK-Präsident Zangerl von einem “Waterloo” bei der AUVA, für die ein Sparpaket auf Schiene ist. Zangerl scheint es nicht zu kümmern, dass die Regierung sich klar für die Beibehaltung der AUVA ausgesprochen hat. Auch nicht, dass aus den ursprünglich 500 Millionen Einsparungen jährlich nun 100 Millionen jährlich übrig geblieben sind – da die Gesamtsumme von 500 Millionen bis 2022 zu erfüllen ist.

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