Neu: Kinderkrippe in der Tiroler Wirtschaftskammer

„Wir gehen mit gutem Beispiel voran“, freut sich Präsident Jürgen Bodenseer über das Go der Stadt Innsbruck für den Bau einer Kinderkrippe in der Tiroler Wirtschaftskammer.

Im November werden zwei Gruppen zu je zwölf Kindern in die neue Kinderkrippe im 6. Stock der Tiroler Wirtschaftskammer in der Meinhardstraße in Innsbruck einziehen. „Das ist ein weiterer Meilenstein für unser Haus“, hält WK-Präsident Jürgen Bodenseer fest. „Ich bin froh, dass meine Idee jetzt in die Tat umgesetzt werden kann und wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zudem auch jungen Unternehmer- oder Funktionärsfamilien hoch qualifizierte Betreuungsplätze in den Räumen der Wirtschaftskammer anbieten können.“

Die Kinderkrippe ist eine Kooperation der Tiroler Wirtschaftskammer und der Innsbrucker Soziale Dienste Gmbh (ISD). Die Wirtschaftskammer stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung, die ISD ist der Betreiber der Kinderkrippe. „Durch den neuen Standort erhalten noch mehr Familien die Möglichkeit, Beruf und Kinderbetreuung besser zu verbinden. Ein großer Dank an alle, die an dieser Lösung beteiligt sind“, freut sich die ressortzuständige Stadträtin Elisabeth Mayr. Für ISD-GF Hubert Innerebner ist insbesondere das zusätzliche Angebot von Kinderkrippenplätzen im innerstädtischen Bereich von großer Wichtigkeit.

Positive Effekte für die Wirtschaft

Das Land Tirol unterstützt die Realisierung der Kinderkrippe in der Wirtschaftskammer. „Ich gratuliere der Tiroler Wirtschaftskammer zur neuen Kinderkrippe, die auch eine Bereicherung für die dort tätigen Eltern darstellt. Bedarfsgerechte, wohnort- und arbeitsplatznahe Betreuungseinrichtungen sind für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wesentlich”, sagt Landesrätin Beate Palfrader. “Den Betreuungsausbau forcieren wir weiter – die positiven Effekte auf die Wirtschaft und zahlreiche weitere Lebensbereiche wurden kürzlich in einer Studie bestätigt. Tirol ist jedenfalls auf dem richtigen Weg!“

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wesentlicher Standortfaktor und steht ganz oben auf der Agenda der Tiroler Wirtschaftskammer. „Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen steigt und mit Angeboten wie einer Kinderkrippe zeichnet sich die WK Tirol auch als Arbeitgeber aus und gewinnt an Attraktivität“, betont Präsident Bodenseer: „Wir fordern nicht nur mehr Betreuungsplätze, sondern wir gehen mit gutem Beispiel voran!“

Familie und Beruf: WK Tirol als attraktiver Arbeitgeber

Die Kinderkrippe in der Tiroler Wirtschaftskammer wird ganztägig und ganzjährig in zwei Gruppen für insgesamt 24 Kinder geführt. „Zwölf Plätze stehen den Kindern unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, zwölf Plätze werden von der ISD vergeben und stehen damit offentlich und natürlich auch Unternehmer- oder Funktionärsfamilien zur Verfügung“, erklärt WK-Direktorin Evelyn Geiger-Anker. Interessierten rät die Direktorin sich rasch bei der ISD zu melden: „Die Plätze sind begehrt und werden von der ISD umgehend vergeben sein.“

 

Informationen für Interessierte:

 

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