Schluss mit hohen Geldstrafen für kleine Verstöße

Mit der Verankerung des Grundsatzes „Beraten statt Strafen“ im Verwaltungsstrafgesetz wird ein wichtiges WKO-Anliegen umgesetzt. Das spart Unternehmen Zeit und Geld.

Schon bei geringfügigen Verwaltungsübertretungen – etwa aus Unkenntnis einer Detailbestimmung – mussten Unternehmen bisher damit rechnen, empfindliche Strafen auferlegt zu bekommen. Damit ist nun Schluss.

Der Grundsatz „Beraten statt Strafen“ wird nun im Verwaltungsstrafgesetz verankert. Dies bedeutet, dass die Behörde künftig bei geringfügigen Verwaltungsübertretungen Beschuldigte auffordert, innerhalb einer angemessenen Frist den vorschriftsmäßigen Zustand herzustellen.

Entspricht man dieser Aufforderung, gibt es kein Verwaltungsstrafverfahren. Das erspart Unternehmen künftig nicht nur aufwändige Verfahren, sondern bringt auch eine spürbare finanzielle Entlastung.

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