Händler und Dienstleister mit deutlich mehr Umsatz

Das erste Halbjahr ist für die österreichischen Händler und Dienstleister gut gelaufen. Ein Plus gibt es sowohl beim Umsatz als auch bei den Beschäftigten.

Die Dienstleistungsunternehmen erzielten in den ersten sechs Monaten 3,5 Prozent mehr Umsatz, der Handel verbuchte ein nominelles Umsatzplus von 5,7 Prozent – preisbereinigt waren es 2,7 Prozent. “Kfz-Handel und Reparatur” legten in der Handelsbranche am kräftigsten zu und verzeichneten 7,9 Prozent mehr Umsatzvolumen, das entspricht einem Absatzplus von 6,4 Prozent. Der Einzelhandel wuchs von Jänner bis Juni nominell um 3,1 Prozent, real betrug das Plus 1,1 Prozent. Die Großhändler setzten nominell um 6,7 Prozent, preisbereinigt um 2,6 Prozent mehr um.

Bei den Dienstleistern gab es bei “Beherbergung und Gastronomie” mit 4,9 Prozent den stärksten Umsatzanstieg, gefolgt von den “sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen” mit 4 Prozent und dem “Verkehr” mit 3,9 Prozent.

Die positive Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch in der Beschäftigung wider. Die Zahl der Beschäftigtenverhältnisse bei den Dienstleistungsunternehmen nahm um 1,8 Prozent zu, im Handel gab es gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 0,7 Prozent.

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