Österreichs Außenhandel legt kräftig zu

Sowohl bei den Importen (+ 9,4 Prozent) als auch bei den Exporten (+ 10,3 Prozent) wurden starke Zuwächse verzeichnet. Hauptexportmärkte sind Deutschland, die USA und Italien.

Der Gesamtwert der Einfuhren betrug von Jänner bis März nominell 36,94 Mrd. Euro, die Ausfuhren stiegen nach vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria auf 35,54 Mrd. Euro.

Das Handelsbilanzdefizit ist verglichen zu den ersten drei Monaten 2016 gesunken – und zwar von 1,55 Mrd. Euro in der Vorjahresperiode auf 1,4 Mrd. Euro im ersten Quartal 2017. Aus der EU kamen Waren um 25,17 Mrd. Euro nach Österreich (+7,3 Prozent). Die Ausfuhren in die Union stiegen noch deutlicher an – um 11,4 Prozent – und betrugen 25,22 Mrd. Euro. Somit kam es im Gegensatz zum Vorjahresquartal, als es ein Handelsbilanzdefizit von 830 Mio. Euro gab, zu einem Handelsbilanzüberschuss von immerhin 50 Mio. Euro.

53,6 Prozent der Einfuhren (19,79 Mrd. Euro) und 54,5 Prozent (19,36 Mrd. Euro) der Ausfuhren entfielen auf die Länder der G-7 (Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, UK, USA). Abgesehen von Japan und Kanada waren alle Staaten der Gruppe der Sieben in den Top 10 der Austro-Exportländer zu finden. Deutschland, die USA und Italien belegten das Stockerl. (APA)

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