Österreich bei offenen Stellen mit 1,8 Prozent im EU-Schnitt

Österreich lag im vierten Quartal 2016 bei der Quote der offenen Stellen mit 1,8 Prozent genau im EU-Durchschnitt. Die Eurozone verzeichnete einen Anstieg um 1,7 Prozent. 

Spitzenreiter bei den offenen Stellen war Tschechien (3,0 Prozent) vor Belgien (2,9 Prozent) und Deutschland (2,6 Prozent). Die niedrigsten Quoten gab es in Griechenland (0,3 Prozent). Keine Daten lagen aus Dänemark, Frankreich, Italien und Malta vor.

Die Arbeitskosten pro Stunde stiegen in der EU und im Euroraum im vierten Quartal 2016 um je 1,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die stärkste Erhöhung wies dabei laut Eurostat-Daten vom Montag Rumänien (+12,3 Prozent) auf. Sinkende Arbeitskosten gab es nur in Griechenland (-0,5 Prozent) und Österreich (-0,1 Prozent). Unverändert blieben die Werte in Italien und Tschechien (0,0 Prozent). Keine Daten lagen aus Kroatien vor. (APA)

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