“Höhle der Löwen” – Lehrerausbildung 4.0 an der PH Tirol

In der "Höhle der Löwen": Die Projekte "Studierzimmer" und "Quod Bene"

Das Projekt „Studierzimmer“ teilte sich mit „Quod Bene“ Platz 1 bei den Investoren. Das Projekt “Höhle der Löwen” soll das wirtschaftliche Verständnis der Studierenden fördern.

Ein Projekt für mehr wirtschaftliches Verständnis sorgt an der Pädagogischen Hochschule für Furore. Studenten präsentieren in der “Höhle der Löwen” eine Geschäftsidee, eine Jury bewertet sie auf ihre Tauglichkeit. 

Patrick Pallhuber hat es sich zur Aufgabe gemacht, „Schule anders zu denken“ und stellt dabei das Unternehmertum ins Zentrum. Pallhuber unterrichtet an der Pädagogischen Hochschule Tirol angehende Lehrer im Modul „Vertiefung BWL“ und hat diese (sie werden nach ihrer Ausbildung an berufsbildenden mittleren Schulen unterrichten) sprichwörtlich in die „Höhle des Löwen“ geschickt.

Unternehmerisches Denken für die Lehrerausbildung 4.0

Die Namensgleichheit mit der Start-up-Show des Fernsehsenders VOX ist natürlich kein Zufall. „Die Studenten haben im Unterricht eine Geschäftsidee geboren und wie im wirklichen Leben ihr Unternehmen geplant und entwickelt. Vom Logo bis zum Businessplan“, erzählt WK-Vizepräsidentin Barbara Thaler, die bei der großen Schlusspräsentation als Jurorin und – wie im TV-Vorbild – als (fiktive) Investorin fungierte.

Thaler macht aus ihrer Begeisterung für das Projekt der Pädagogischen Hochschule kein Hehl. „Das ist
Lehrerausbildung 4.0 und der absolut richtige Weg. Wir müssen mehr unternehmerisches Denken in unsere Schulen bringen. Die Schule ist ein wichtiger Multiplikator und in der Lehrerausbildung wird der Grundstein
für mehr Wirtschaftsverständnis und Unternehmertum gelegt.“

» Mehr dazu im Video:

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