Intercoiffeur Pock: Exklusiv und bodenständig

Begeistert und fasziniert hat das Friseurhandwerk den inzwischen 44-jährigen Franz Pock aus St. Johann in Tirol schon als junger Bub.

Mit elf Jahren war er nicht, wie viele andere Kinder in seinem Alter, am Fußballplatz, Spielplatz oder auf der Skipiste anzutreffen. „Ein Onkel war Friseur. Nach Schulschluss bin ich immer zu ihm in den Salon, habe dort Kaffee gekocht, beobachtet und meine Leidenschaft für die Arbeit mit Haaren wecken lassen“, erzählt Pock über seine ersten Bezugspunkte zum Gewerbe. Der Kontakt mit den Kunden, die Möglichkeit kreativ zu sein und die Tatsache, dass nichts einen Menschen mehr zur Geltung bringen kann als eine ansprechende Frisur, haben Pock nie mehr losgelassen.

Franz Pock ging seinen eigenen Weg

Sein Weg war durch diese Erfahrungen bereits gezeichnet: Als 15-Jähriger begann er eine klassische Lehre, arbeitete im Anschluss fünf Jahre als Maskenbildner und Friseur am Theater und machte sich dann als Mobilfriseur selbstständig. „Zwar wurde ich für diesen Schritt von einigen aus meiner Branche belächelt, mir hat es aber nur Gutes gebracht“, findet Pock und verweist auf die vielen, für ihn noch heute hilfreichen Kontakte, die er in dieser Zeit unter anderem bei Modeschauen oder als Turnierfriseur des ATP-Tennis-Spektakels in Kitzbühel knüpfen konnte.

Er absolvierte die Meisterprüfung, war Mitglied in diversen Prüfungskommissionen und einige Zeit auch als Innungsmeister-Stv. in der WK aktiv. Vor anderthalb Jahren hat Pock – gemeinsam mit seiner Frau Roswitha – den Frisiersalon „Intercoiffeur Pock – Hair & Beauty“ eröffnet.

Immer am Puls der Zeit

In dem 170m² großen Salon im Zentrum von St. Johann erfüllen Pock, seine Frau und sechs weitere Angestellte den Kunden alle Wünsche. In dem kleinen Betrieb arbeiten zwei Meister: Franz Pock selbst und seine Frau Roswitha. „Der Erfolg seines Betriebs stünde laut Pock auf drei Säulen: „Die Leidenschaft zum Beruf, das ständige Aus- und Weiterbilden und an erster Stelle der enge persönliche Kontakt mit der Kundschaft.“ Denn, so ist Pock überzeugt, ein Friseur sei immer mehr ein Wegbegleiter denn ein reiner Handwerker.

Zu dieser bodenständigen Auffassung, dass alle Kunden gleich und König sind, kommt ein gewisser Exklusivitätsanspruch, den Pock an seinen Salon stellt. „Wir sind immer am Puls der Zeit, arbeiten mit einer qualitativ hochwertig produzierenden Firma zusammen und erweitern unser fachliches Know-how ständig.“ Dazu reisen er und seine Mitarbeiter mitunter sogar zur Präsentation von Modekollektionen in Paris, um dort zu trainieren und von den weltweit Besten zu lernen. „Als einer von wenigen Betrieben in Westösterreich“, meint Pock.

Auch sieht er in der Aufnahme von Lehrlingen und deren intensiven Betreuung die eigentliche Zukunft des Friseurhandwerks: „Gut ausgebildeter Nachwuchs sorgt für ein gutes Image des Berufsstandes. Und darauf muss man bauen.“

»Weitere Informationen: www.friseur-pock.at

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