UBIT-Obmann Christoph Holz unterstützt Forderung nach verstärkter IKT-Ausbildung

Digitalisierung ist wichtig, damit der Wirtschaftsstandort Tirol auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Es zeigt sich, dass die Gesellschaft längst in der digitalen Welt angekommen ist.

Beinahe 100 Prozent der Konsumenten nutzen das Web für Kaufentscheidungen. „Die Digitalisierung bringt für uns alle eine neue Dynamik und ist bedeutender Faktor für die Zukunft“, sagt Christoph Holz, Obmann der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) und unterstützt damit gemeinsam mit allen nationalen FG Obleuten und dem FV Obmann Alfred Harl die Forderung nach verstärkter IKT-Ausbildung in Österreich.

2017 wird ein Bündel an Maßnahmen zur Stärkung der Digitalisierung in Österreich umgesetzt. Dabei ist die Bekanntmachung in der Öffentlichkeit ein wichtiger Schritt, um die Chancen aus der Digitalisierung zu nutzen. Darüber hinaus wird die Qualifizierung der Mitgliedsunternehmen vorangetrieben. So können die Businesschancen von den Unternehmensberatern, IT-Dienstleistern und Buchhaltern realisiert werden. Ebenso wichtig ist der Schwerpunkt Bildung. Damit Österreich in Sachen Digitalisierung eine Führungsrolle einnehmen kann, bedarf es eines breiten Fundamentes an IT-Fachkräften bis zu einer top ausgebildeten IT-Spitze, die mit Visionen, Innovationen und Umsetzungsstärke neue Lösungen erarbeitet. Aus diesem Grund verfasst der Fachverband UBIT ab heuer einen regelmäßigen Statusreport zur IKT-Ausbildung und der Sicherstellung des Fachkräftebedarfs in Österreich.

Mehr Informatik-Fachkräfte

Um den Wirtschaftsstandort Tirol nachhaltig zu stärken, sind mehr Informatiker notwendig. „Studienbeschränkungen sind das falsche Signal,“ meint Fachgruppenobmann Christoph Holz. „Gemeinsam wollen wir ganz Österreich bei den Informatik-Fachkräften nach vorne bringen. Der Schulterschluss aller FG Obleute ist logisch und sinnvoll!“. Tatsächlich ist der Berufsstand der IT heute gefragter denn je. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich. „Wir unterstützen den Vorstoß des regelmäßigen IKT-Ausbildung Statusreports über alle Bundesländer hinweg“, sagt Christoph Holz. „Die Politik ist gefordert, die nötigen Maßnahmen, nicht zuletzt aus der `digital roadmap´ rasch umzusetzen. Nur das bringt uns und Tirol weiter!“

Mit mehr als 4.000 Mitgliedern gehört die Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) zu den größten und dynamischsten Fachgruppen der Wirtschaftskammer Tirol. Sie nimmt die Interessen der Unternehmer aus den Bereichen Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie war. Ziel ist es, berufsrelevante Rahmenbedingungen zu optimieren und dem Markt die Leistungen der Berufsgruppen zu kommunizieren. Mitglieder können umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.

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