Felix Austria

KOMMENTAR

Glück lässt sich nicht erzwingen. Aber die Politik kann einige Weichen stellen, damit das Glück leichter den richtigen Weg findet.

 

Man kann warten, bis einem das Glück in den Schoß fällt. Man kann aber auch etwas dazu beitragen.

Zu Beginn eines neuen Jahres werden Glücksymbole verteilt. Der Vierklee, das Hufeisen und der Kaminkehrer aus Schokolade wechseln tausendfach den Besitzer. Doch wie ist das mit dem Glück? Soll man sich hinsetzen und warten, bis es vorbei schaut? Bei uns Raben gibt es das gleiche Motto wie bei euch: Jeder ist seines Glückes Schmied. Nun muss man nicht gleich überheblich werden. Erzwingen lässt sich gar nichts. Aber beitragen, ja beitragen kann man schon. Nur die Träumer warten darauf, dass ihnen das Glück beim Fenster hereinschneit.

Die Ausgangslage ist nicht übel. Sämtliche Umfragen zu Beginn des neuen Jahres zeigen: Die Stimmung bei Unternehmen und Konsumenten ist gut wie lange nicht mehr. Das Glück lässt sich gerne dort nieder, wo Optimismus herrscht. Sogar die sonst so beinhart kalkulierende OECD beschäftigt sich mit Glück und hat sich angesehen, wie glücklich sich die Bürger verschiedener Staaten fühlen. Die Österreicher landen ganz weit vorne, auf Platz 12 von 157 Ländern (und das trotz der dauergrantigen Wiener …). Das mit dem “felix Austria” stimmt offenbar wirklich.

Packt die Gelegenheit beim Schopf und schaut darauf, dass es so bleibt. Wenn die Wirtschaft schon einmal auf Hochtouren läuft, dann würgt den Motor bloß nicht ab. Denn dann springt er nicht einmal mehr mit viel Glück wieder an, meint

Der Rabe


Schreiben Sie  dem Raben: der@rabe.co.at

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