Luxus trifft Natur im Wildauer Haidenhof

Dort, wo vor mehr als 800 Jahren die „Herren von Grafendorf“ ihren adeligen Ansitz in bevorzugter Sonnenlage mit dem Blick auf den Lienzer Dolomiten und den weitläufigen Talboden errichtet haben, thront „Wildauers Haidenhof“.

Herr über dieses Paradies ist seit 16 Jahren Michael Wildauer, der den seit mehr als 100 Jahren im Familienbesitz befindlichen Ausflugsgasthof zu einem Viersterne-Hotel mit rund 90 Betten ausgebaut hat. Die Herausforderung war, bei den notwendigen Umbauten, Erweiterungen und Modernisierungen den uralten Baubestand zu bewahren und bestmöglich zu integrieren. Der junge Hotelier hat in fünf jeweils sorgsam geplanten Bauabschnitten, die heuer mit der Inbetriebnahme eines Zubaus mit zwölf Gästezimmern und eines Schwimmteiches ihr vorläufiges Ende fanden, den Haidenhof Schritt für Schritt den gestiegenen Ansprüchen der Gäste angepasst.

Zubau aus regionalen Materialien

Angrenzend an den Gebäude-Westtrakt wurde ein vierstöckiger Zubau aus bestem heimischem Fichtenholz errichtet, worin nun 24 weitere Gästebetten in 12 besonders attraktiven, großzügigen Zimmern zur Verfügung stehen. Bei Bau und Ausstattung wurde größter Wert auf die Verwendung hochwertiger, regionaler Materialien gelegt.

„Ich habe nahezu ausschließlich mit Handwerksbetrieben aus Osttirol zusammengearbeitet. So etwa mit der Zimmerei Unterrainer aus Ainet – bekannt für innovativen, mehrgeschossigen Holzbau – mit der nur einen Steinwurf von meinem Haus entfernten Gaimberger Tischlerei Andreas Großlercher, die Vollholzbetten und Möblierung in höchster Qualität geliefert hat, mit dem Schafwollspezialisten Villgrater Natur, woher Matratzen und Bettwaren stammen – um nur einige zu nennen. Erstmals konnte ich wirklich etwas ganz Neues schaffen, ohne auf den Altbestand zu sehr Rücksicht nehmen zu müssen, wobei ich den Vorteil hatte, an die vorhandene, qualitätvolle Infrastruktur nahtlos anzuknüpfen“, berichtet der Bauherr. Die Entscheidung für einen vierstöckigen reinen Holzbau – vermutlich ein Novum in der gewerblichen Beherbergung – hat sich gelohnt: „Genau 3 Monate, nachdem die Zimmerleute ihr Werk begannen, konnten die ersten Gäste die neuen Zimmer beziehen. Das Baugeschehen blieb auf die Zwischensaison beschränkt“.

Seele baumeln lassen

Das Motto von Wildauers Haidenhof lautet „Home, Soul & Dolomites“. „Der Gast soll sich zuhause fühlen, die Seele baumeln lassen und sich der Natur in jeder Beziehung nahe fühlen. In allen neuen Zimmern sieht man vom Bett aus durch die Lärchenholz-Panoramafenster das Gipfelkreuz des Spitzkofels, unseres Hausberges. Mein Anliegen war, das besondere Flair unseres Hauses mit seiner prachtvollen Umgebung noch stärker spürbar zu machen. Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt eine lange Liste von Ideen, die noch zu konkretisieren und umzusetzen sind. Der Gast soll immer wieder mit etwas Neuem überrascht werden“, so die Vision des engagierten Hoteliers.

Zimmer des Wildauers Haidenhofs

Bei den attraktiven Zimmern wurde großer Wert auf die Verwendung hochwertiger und regionaler Materialien gelegt.
Foto: Wildauers Haidenhof/Schleifer

 

 

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