Maut wird 2017 empfindlich teurer

Die EU-Wegekostenrichtlinie hat es in sich. Die Zeche zahlen die einheimischen Konsumenten.

Schadstoffbelastung und Lärm fließen künftig in die Mauttarife ein. Die EU-Wegekostenrichtlinie will es so. Darüber hinaus werden für kostenaufwändige Autobahnen oder für Tunnelstrecken (z. B. 25 Prozent-Aufschlag zur Querfinanzierung Brenner-Basistunnel) Sondermauten eingehoben.
Der Tarif für ein Fahrzeug Euro IV mit vier und mehr Achsen klettert der Maut-tarif auf 0,41665 Euro/Kilometer. Die gesamten Tarife finden Sie am Ende dieses Artikels zum Download.

„Die Mautkosten sind für uns ein reiner Durchlaufposten, den wir natürlich an unsere Auftraggeber weitergeben müssen“, stellt Gottfried Strobl, Obmann der Sparte Transport & Verkehr, klar.
Der Tiroler Binnenverkehr ist von den höheren Mauten maßgeblich betroffen. Den Scharfmachern in Sachen höhere bzw. flächendeckende Maut hält Strobl deshalb entgegen, „dass letztlich die einheimischen Kunden die Zeche bezahlen müssen.“

 

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Mauttarife ab Jänner 2017. Grafik: Asfinag.

Downloads:

» Infoblatt Mauttarife 2017

» GO-Mauttarife 2017

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