“Tradition trifft Moderne” beim Stadtteilfest Wilten

Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz Xaver Gruber, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Stadtrat Gerhard Fritz und WK-Bezirksstellen-Obmann Karl Ischia.

Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz Xaver Gruber, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Stadtrat Gerhard Fritz und WK-Bezirksstellen-Obmann Karl Ischia (v.l.). Foto: WKT

Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ präsentierten sich rund 40 Wiltener Unternehmen auf Initiative der Wirtschaftskammer Tirol sowie der Stadt Innsbruck am Wiltener Platzl.

„Jeder Stadtteil in Innsbruck erzählt seine eigene Geschichte, hat seine eigene Charakteristik, seine eigene Stärke und seine eigenen Potentiale. Das Hervorkehren der ganz unterschiedlichen Besonderheiten unserer Stadtteile, vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht, ist daher unser zentrales Anliegen”, betonte Bezirksobmann Karl Ischia am Rande des Unternehmerfestes Wilten.

Durch die verstärkte Aufmerksamkeit könne man den unterschiedlichen politischen Forderungen auch mehr Nachdruck verleihen. „Bekanntes wird wiederentdeckt und Unbekanntes vor den Vorhang geholt. In der Rossau und in Pradl konnten wir erfolgreich auf nötige Investitionen in die Infrastruktur hinweisen“, so Karl Ischia. So wurde beispielsweise in der Rossau der Bau von zwei Kreisverkehren umgesetzt.

Wilten als Zentrum abseits des Zentrums

Im diesjährigen Fokus der Bezirksstelle Innsbruck steht der Stadtteil Wilten. Dieser Stadtteil hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Juwel an interessanten neuen Konzepten aus Gastronomie, Handel, Handwerk und Dienstleistung entwickelt. Die städtischen Neugestaltungen der letzten Jahre haben dazu beigetragen, dass sich zahlreiche neue Betriebe angesiedelt haben. Wilten hat es geschafft, zu einem neuen Zentrum, abseits der Innenstadt, zu werden. Gemeinsam mit den alteingesessenen Betrieben kann man hier im wahrsten Sinn des Wortes sagen, Innovation trifft auf Tradition, was das Unternehmerfest eindeutig unter Beweis stellte.

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer zeigte sich bei ihrer Eröffnungsrede begeistert vom Zusammenhalt der Unternehmer und der regen Beteiligung am Fest. Die Wiltener Unternehmer präsentierten den zahlreichen Besuchern ihre Betriebe und boten unter anderem kulinarische Köstlichkeiten und Handwerk vor Ort zum Anfassen.

Einbeziehung des Kaiserschützenplatzes

Ein wichtiges interessenpolitisches Anliegen war der Bezirksstelle Innsbruck die Einbindung des Kaiserschützenplatzes in das Fest. Mit Hilfe der Betriebe wurde dieser zu einem gemütlichen Treffpunkt für Alt und Jung – mit einer Lounge inklusive Barbereich – umfunktioniert. Damit konnte eindrucksvoll aufgezeigt werden, wie der Kaiserschützenplatz für die Bevölkerung auch in Zukunft geöffnet werden kann.

 

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